Gedanken sind Energie, die eine unmittelbare Strukturveränderung auf verschiedenen Ebenen bewirkt. Klänge transportieren unsere Gedanken - unsere Absicht. Ob nun direkt mit der Stimme ausgedrückt oder über ein Instrument. Masaru Emoto belegt in seiner Forschung eindrucksvoll, wie sensitiv Wasser auf Schwingung reagiert und entsprechend seine Struktur verändert. Unser Körper besteht zu 70% - 90% aus Wasser und geht somit in Resonanz mit Schwingungs- und Stimmungsfrequenzen.

Manfred Clynes, ein bekannter Gehirnforscher und Physiker unserer Zeit, nennt diese physikalische Gegebenheit "essentische Formen". Das bedeutet: Gefühle, die Schallwellen erzeugen und sich stimmlich ausdrücken lassen. So entsprechen Liebe, Dankbarkeit und Wertschätzung der Struktur des Goldenen Schnitts.

 

Die Formel von Jonathan Goldman besagt:                         Intention + Frequenz = Heilung

 

Unsere Instrumente schwingen in der harmonisierenden Stimmung c = 256 Hz auf der Basis von 8 Hz, d.h. 8 Schwingungen pro Sekunde - eine Frequenz, die noch im für den Menschen unhörbaren Bereich liegt.

Forschungen im Institute of Heartmath in den USA zeigen, dass unser Herz im Zustand der Liebe auf 8 Hz schwingt. Auch liegt bei 8 Hz der Übergang von den für den Traumschlaf charakteristischen Theta-Wellen des menschlichen Gehirns zu den Alpha-Wellen, die im entspannten Wachzustand, etwa in einer Meditation auftreten. Schliesslich liegt auch die elementare Schumann-Frequenz, eine Hauptresonanzschwingung der Erde, momentan bei um die 8 Hz.

Eine mehrfache Oktavierung der 8 Hz nach unten (mathematisch jeweils eine Halbierung) lässt uns über die 4 und die 2 zur universellen Zahl 1 gelangen, dem Ursprung allen Seins.

Eine mehrfache Oktavierung der 8 Hz nach oben (mathematisch jeweils eine Verdopplung) führt über 16 Hz (ungefähr die erste hörbare Schwingung überhaupt) zu Tönen mit 32, 64, 128, 256, 512 Hz usw. Nennen wir all diese Töne in verschiedenen Oktaven "c", dann ergibt sich für den allgemein gebräuchlichen Stimmton "a" eine Frequenz von 432 Hz - das ist deutlich tiefer als die im westlichen Musikbetrieb bürokratisch festgelegten 440 Hz, die heute dort sogar vielfach noch überboten werden.

432 wiederum ist das Vierfache der heiligen buddhistischen Zahl 108 und findet sich beispielsweise in den 432 Buddhas der Meru-Pyramide von Borobodur in Java ebenso wie in den Maßen der Grossen Pyramide von Ägypten oder denen der toltekischen Sonnenpyramide von Teotihuacan in Mexiko.

Der Jahreston der Erde liegt in dieser Stimmung genau auf dem Ton "cis" (272 Hz). Nachdem die Frequenzen aller Töne ganz klare und einfache mathematische Verhältnisse zueinander haben, sind selbstverständlich auch alle anderen Töne in diesen Zusammenhang eingebunden.

So steht sowohl die Schwingung der Intention als auch die Stimmungsfrequenz in deutlichem Bezug zur universellen Ordnung in Mensch, Natur, Erde und Kosmos.  

 

Es wird spürbar, erfahrbar - das Licht der Liebe ist das Element das in unserem Herzen wohnt und uns mit allem was ist verbindet. All-Eins-Sein wird erfahren.